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Donnerstag, 21. Februar 2019

Saisonwechsel für die Haut

Mit gezielter Beautypflege von innen in den Frühling starten

Hallo Frühling! Wenn die Natur erblüht, sollte
man auch den Teint zum Stahlen bringen.
Foto: djd/Elasten-Forschung/ZoomTeam - stock.adobe.com
(djd). Die Frühlingssonne bringt es ans Licht: Nach dem Winter ist der Teint oft blass und fahl. Frostige Außentemperaturen und Heizungsluft haben die Haut gereizt und ausgetrocknet. Dank Süßigkeiten und anderer winterlicher "Ernährungssünden" zeigt sich nicht selten auch das ein oder andere Pickelchen. Höchste Zeit für ein Schönheitsprogramm, das die Körperhülle wieder in Topform bringt.

Ballast loswerden, Nährstoffe zuführen

Das beginnt damit, den angesammelten Ballast loszuwerden. Detox ist angesagt. Ein paar Entschlackungstage, in denen nur Gemüse, Kräutertees und Naturreis verzehrt werden, tun dem Körper gut und befreien auch die Haut von Giftstoffen. Äußerlich tun Gesichtsmasken mit Aktivkohle oder Heilerde das ihre dazu. Besonders gut wirken diese, wenn die Poren vorab mithilfe eines heißen Dampfbads geöffnet und vorbereitet werden. Nach dem Abspülen der Maske ist die Haut dann bereit für pflegende Nährstoffe. Konzentrate und Seren sind hier wertvolle Lieferanten, um die oberen Hautschichten zu versorgen. Die geeignete Tagescreme beziehungsweise Bodylotion spendet zudem Feuchtigkeit. Allerdings haben diese Produkte vornehmlich pflegende Eigenschaften. Um die tiefliegenden Hautschichten erreichen zu können, ist eine gezielte Wirkstoffversorgung von innen gefragt. Eine besondere Bedeutung kommt dabei dem Kollagen zu. "Der beispielsweise in Elasten-Trinkampullen enthaltene [HC]-Kollagen-Komplex weist eine hohe Übereinstimmung mit dem natürlichen Kollagen des Menschen auf", erklärt die Mikrobiologin Dr. Dorit Lubitz. Dadurch ist er effektiver und sehr gut verträglich. "Die Kollagen-Peptide stimulieren nachhaltig die Hautzellen (Fibroblasten), wieder mehr körpereigenes Kollagen und Hyaluron zu produzieren", so die Expertin weiter. Dadurch wird das sensible Kollagengerüst wiederaufgebaut - die Haut kann so wieder mehr Feuchtigkeit speichern und wird praller.

Von Kopf bis Fuß

Studien haben ergeben, dass die regelmäßige Einnahme schon nach vier Wochen die Hautfeuchtigkeit und -elastizität deutlich erhöht sowie Falten reduziert. Das kommt nicht nur dem Gesicht zugute, sondern zeigt sich von Kopf bis Fuß. Knitterdekolleté, trockene Schienbeine und Ellbogen ade. Unter www.elasten.de gibt es weitere Informationen. Wichtig ist es zum Saisonwechsel außerdem, den Teint jetzt wieder gut vor UV-Strahlen zu schützen. Auch die Frühjahrsonne ist sehr intensiv und ein täglicher Lichtschutzfaktor ab sofort Pflicht.

Dienstag, 8. Januar 2019

Korrekt gekleidet ins Büro

Trend beim Business-Outfit für den Mann: Schlanke Silhouette gefragt

Figurbetonte Hemden und Sakkos sorgen
für einen modernen Auftritt im Büro.
Foto: djd/ETERNA
(djd). Um im Arbeitsleben eine gute Figur zu machen, legen immer mehr Männer Wert auf ein gepflegtes Äußeres. Das bedeutet auch, die richtige Garderobe fürs Büro zu finden. Wer kompetent und zuverlässig rüberkommen möchte, sollte bei Hosen und Sakkos auf eine tadellose Passform und solide Qualität achten. Schlecht sitzende Anzüge sind tabu. Denn Sakkos mit zu enger Rückenpartie, zu kurze Hosenbeine oder Flecken fallen nicht nur negativ auf. Sie ruinieren eine kompetente Ausstrahlung und lassen schlimmstenfalls Rückschlüsse auf eine schlampige Arbeitsweise zu.

Eigenen Stil wahren - auf die Kragenform achten

Als Orientierungshilfe für einen korrekten Auftritt im Berufsalltag kann die Kleiderordnung des Unternehmens dienen. Allerdings besteht die Gefahr, dass so ein Office-Outfit gleichförmig oder langweilig aussieht. Positiv heben sich diejenigen ab, die es schaffen, trotz konservativer Basics ihren eigenen Stil zu wahren. Basis für eine trendbewusste Business-Garderobe ist in der Regel ein weißes oder hellblaues Hemd mit einem figurbetonten Schnitt. Es lässt sich gut mit klassischen Kleiderstücken, wie einem schmal geschnittenen, dunklen Anzug in Anthrazit und Dunkelblau und Lederschuhen kombinieren.

Um den eigenen modischen Stil zu unterstreichen, bedarf es oft nur Kleinigkeiten. Wer bei der Wahl des Hemdes auf die richtige Kragenform achtet, kann sein Erscheinungsbild bereits positiv beeinflussen. Derzeit liegen kleine Kent-Kragen im Trend, wie sie auch an sogenannten Super-Slim-Hemden zu finden sind. Männer, die figurbetonte Anzüge mit entsprechenden Hemden kombinieren, können sicher sein, stylisch und doch individuell zu erscheinen. Ein Hemdenberater auf www.eterna.de gibt weitere Tipps für den perfekten Look.

Krawatten als Blickfang

Besonders modern wirkt der Auftritt, wenn passend zum Hemd eine schmale Krawatte gewählt wird. Das Muster kann je nach Geschmack dezent oder auch auffällig sein. Wichtig ist, dass der Knoten stets perfekt gebunden ist. Wer ein Händchen für eine elegante Auswahl besitzt, kann Krawatten zu seinem Stilmerkmal machen. Aber auch mit Einstecktüchern lassen sich Seriosität und Modebewusstsein ausdrücken. Für weniger offizielle Termine kann das Sakko gegen eine Cardigan-Strickjacke oder einen Cashmere-Pulli getauscht werden. Ein schmaler Hemdenschnitt sorgt auch hier für eine schlanke Silhouette. Ist ein smarter Freizeitlook gefragt, kann die Anzughose von einer gepflegten, dunklen Jeans oder einer Chinohose ersetzt und mit einem leichten Jersey-Sakko kombiniert werden.

Donnerstag, 20. Dezember 2018

Beautydrinks im Vergleich

Hyaluron versus Kollagen - was hat die bessere Wirkung?

Mit effektiven Wirkstoffen von innen für schönere Haut
sorgen - dafür sollen Beautydrinks helfen.
Foto: djd/Ratgeberzentrale.de/biker3 - stock.adobe.com
(djd). Zupfen, Peelen, Cremen, Massieren: Für gutes Aussehen und eine glatte Haut lässt sich äußerlich einiges tun. Es hat jedoch ein Paradigmenwechsel stattgefunden: Die äußere Pflege reicht oft nicht aus, weil die Nachhaltigkeit fehlt. Daher geht der Trend immer mehr dahin, auch von innen der Schönheit nachzuhelfen. Das versprechen Beautydrinks. Mit unterschiedlichsten Inhaltsstoffen sollen hier Falten und schlaffe Konturen bekämpft werden. "Welche Nährstoffe allerdings tatsächlich eine sichtbare Wirkung bringen können, ist für Laien oft schwer zu durchschauen", weiß Medizin-Expertin Katja Schneider vom Online-Portal Ratgeberzentrale.de.

Nutzen von Hyaluronsäure-Einnahme ist fraglich

Viel gepriesen wird beispielsweise die Hyaluronsäure. Sie ist ein wichtiger Bestandteil der Gelenke, der Haut und des Bindegewebes. Sofern ein intaktes Kollagen-Gerüst vorliegt, kann sie in der Haut große Mengen Feuchtigkeit speichern. Mit zunehmendem Alter produzieren die Zellen in der Haut immer weniger Hyaluronsäure, sodass der natürliche Gehalt kontinuierlich abnimmt und die Körperhülle Feuchtigkeit und Elastizität verliert. Um den Mangel auszugleichen, setzen daher einige auf die orale Einnahme in Form von Kapseln oder Trinkampullen. Zwar wird in der ästhetischen Dermatologie spezielle Hyaluronsäure in betroffene Hautregionen injiziert. Doch die Argumentation der Dermatologen, die fragile Hyaluronsäure könne den Magen-Darm-Trakt nicht intakt überstehen, ist nachvollziehbar: Wissenschaftlich überzeugende Studien zur oralen Einnahme - unabhängig vom Molekulargewicht - und eine daraus resultierende mögliche Wirkung auf die Haut gibt es bisher nicht.

Kollagen gilt als effektiver

Effektiver erscheint dagegen die Stimulation der Kollagen- und Hyaluronsäure produzierenden Zellen in den tiefen Hautschichten - und zwar durch spezifische Kollagen-Peptide mit nachgewiesener Bioverfügbarkeit. Hier belegen produkteigene Studien mit dem Trink-Kollagen Elasten, rezeptfrei in Apotheken erhältlich, übereinstimmend eine signifikante und nachhaltige Verbesserung von Hautelastizität, -feuchtigkeit und -spannkraft. Diese Methode hat noch einen weiteren Vorteil: Hyaluronsäure hat eine kurze Halbwertszeit und muss daher in der Haut kontinuierlich neu synthetisiert werden. Praktisch, wenn das die körpereigenen Zellen durch die Stimulation der Kollagen-Peptide gleich selbst übernehmen.

Samstag, 10. November 2018

Von Westernstiefeln bis Sock Boots

Die neuen Trends der Schuhmode im Herbst und Winter 2018/19


Modisches Statement: Rote Overknees
sind ein absoluter Hingucker.
Foto: Deutsches Schuhinstitut
(dtd). Lässige Cowboystiefel, auffallende Overknees und immer wieder die Farbe Rot: Die Schuhmode im Herbst und Winter hält bekannte Stars und neue Eyecatcher bereit. Hier die wichtigsten Trends:

Lässige Westernstiefel

Verziert mit Schnallen, Fransen und Metallkappen, in edlem Glattleder oder softem Velours: Frauen, die coole Schuhe lieben, liegen nun mit Westernstiefeln goldrichtig. Die lässigen Treter mit Trichterabsatz sind für Claudia Schulz vom Deutschen Schuhinstitut (DSI) in Offenbach der wichtigste Schuhtrend der Saison. Ebenso angesagt und wie gemacht fürs Schmuddelwetter: Derbe Schnürstiefel mit Profilsohle, die es in vielen Farbvarianten gibt. Sie passen nicht nur zu einem sportlichen Outfit, sondern können bewusst als Stilbruch zu zarten Röcken und blumigen Maxikleidern getragen werden. Bereits bekannt und immer auffallend sind Overknee-Stiefel, die auch bei kurzen Röcken und Kleidern wärmen und vorzugsweise in Schwarz getragen werden.

Fashionistas tragen Sock Boots

Fashionistas wählen in dieser Saison Sock Boots. Diese lassen sich ganz einfach wie Socken über den Fuß ziehen, haben keinen Reißverschluss oder Schnürsenkel und passen zum Kleid genauso wie zum Rock oder zur Jeans. Wichtig beim Stylen: Die Knöchel sollten frei bleiben, um den Fokus auf den Stiefel zu legen. Zu den It-Pieces gehören zudem Slouch Boots, lässige Stiefel mit extra weitem Schaft, der um die Waden herum Falten schlägt. Da der knautschige Look etwas aufträgt und die Beine optisch kürzer wirken lässt, greift man am besten zu Modellen mit höherem Absatz.

Sneakers dürfen nicht fehlen

Wird es draußen so richtig frostig, trägt man kuschelige Snowboots - am liebsten in dezenten Farben. Winterweiß und helle, neutrale Grau- sowie Pastellnuancen gefallen dabei im Mix mit echtem Lammfell oder Fun Fur. Natürlich dürfen im Herbst und Winter auch Sneakers und Booties nicht fehlen - passend zu den angesagt sportlichen Looks wie Hosen mit Galonstreifen. Glitzernde Lurex- und etwas breitere Satin-Schnürsenkel unterstreichen dabei eine glamouröse Note. Dicke, aber leichte Sohlen sind laut DSI ein Muss.

Alarmstufe Rot

Farblich spielt, neben Schwarz, vor allem Rot eine große Rolle. Zu einem solchen Hingucker passen am besten schlichte Basics in gedeckten Tönen. Stiefel, Boots und Co. zeigen sich auch gerne in warmen Erdtönen, Khaki, Oliv, Cognac oder Senfgelb sowie in kühlen Blautönen. Neu ist, dass weiße Schuhe nun auch in der kalten Jahreszeit getragen werden. Und generell gilt: Metallic-Schimmer, Effekt-Leder, Glitzer, Schnallen, Nietendetails oder Blumendeko und Stickereien sorgen bei vielen Modellen für spannende Details - ebenso wie extravagante Absätze.

Sonntag, 7. Oktober 2018

Auszeit für die Gesundheit

Bad Reichenhall: Erholen, entspannen und entschleunigen mit der Kraft des Salzes


Eine Ganzkörpermassage mit Laist ist ein
besonders wohltuendes Erlebnis.
Foto: djd/RupertusTherme/P. Cons/G. Baes
(djd). Warum in die Ferne schweifen? Immer mehr Menschen nutzen ihre Ferien, verlängerte Wochenenden oder die sommerlichen Brückentagswochen für einen Kurztrip zum Wohle ihrer Gesundheit. Sie wollen bewusst entspannen, entschleunigen, sich erholen - ohne lange Anfahrt, ohne die Belastung durch andere Zeit- oder Klimazonen, aber dennoch umgeben von eindrucksvoller Natur. Die Salzalpen im äußersten Südosten Deutschlands lassen diesbezüglich keine Wünsche offen. Auf die Kraft aus der Tiefe der Alpen setzt die Bad Reichenhaller RupertusTherme, damit die Gäste ihren Akku aufladen und sich neuen Schwung für den Alltag holen.

Labsal für Körper und Seele

Anwendungen mit den Schätzen der Natur gelten längst nicht nur als Labsal für die Seele - alpine Wellness pflegt und stärkt den ganzen Organismus. Einheimische und Gäste schwören auf die lindernden und beruhigenden Effekte der regionalen Naturheilmittel. Alpensole, Alpensalz und Laist, ein Mineralsoleschlick aus den Tiefen der Alpen, bilden in Bad Reichenhall die Basis für eine ganzheitliche, gesunde Erholung. Ergänzt werden sie durch Latschenkiefer, Enzian, Heilmoor und Honig. "Das Besondere an der Sole aus der Bad Reichenhaller Heilquelle ist, dass es sich hier um eine Millionen Jahre alte Substanz handelt, mit einer ganz besonderen Zusammensetzung", erklärt Dirk Sasse, Geschäftsführer der RupertusTherme. Die Alpensole enthält Spurenelemente und Mineralstoffe und wird seit über 150 Jahren erfolgreich als ortsgebundenes Kurmittel eingesetzt. Die Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig: Die Sole wird zur Behandlung von Erkrankungen des Bewegungsapparates als Badesole eingesetzt, aber auch bei Hauterkrankungen wie Schuppenflechte oder Neurodermitis. Ein weiterer wichtiger Einsatzbereich sind Erkrankungen der oberen und unteren Atemwege. Eine Soletherapie kann nicht nur Beschwerden lindern, sondern ist auch zur Vorbeugung und zur Pflege des gesamten Atemtraktes geeignet.

Von der Saline direkt in die Therme

Von der Bad Reichenhaller Saline aus wird die Sole direkt in die RupertusTherme geleitet und auf ihre Aktiv-, Liegebecken und Dampfbäder verteilt. Mehr Informationen zu der wohltuenden Kraft der Heilmittel aus der Natur und zu den verschiedenen Pauschalen, die man in Bad Reichenhall entdecken kann, gibt es unter www.rupertustherme.de und www.thermenpauschalen.com. Auf Salz und Sole setzt im Übrigen auch das WellnessCenter der Therme, das sie dort für Packungen, Peelings und Massagen anwendet.

Montag, 17. September 2018

Schönes Dekolleté zum Dirndl

Der passende Dirndl-BH macht den Trachtenlook noch schöner


Zu einem feschen Dirndl-Outfit gehört ein
tief dekolletierter Dirndl-BH, der den Ausschnitt
perfekt präsentiert.
Foto: djd/Karl Conzelmann/Nina von C.
(djd). Tracht ist längst nicht nur zum Oktoberfest in München ein Megatrend. Wer etwas auf sich hält, schunkelt auf Volksfesten in Lederhose und Dirndl. Zwar überraschen uns die Designer jedes Jahr mit neuen Styles und Farben - an den Grundzügen des Dirndls jedoch hat sich nichts geändert. Traditionsgemäß besteht es aus einem eng anliegenden Oberteil, weitem Rock, einer Bluse und einer Schürze. Ebenso wichtig wie die Tracht selbst ist das, was darunter steckt. Ein tolles Dekolleté macht das Dirndl erst zum Hingucker.

Balconette-Form für den feschen Ausschnitt

Die meist großzügigen Ausschnitte der Dirndl bringen weibliche Rundungen optimal zur Geltung, verlangen aber auch nach einer besonderen BH-Form. Ein Dirndl-BH wie von Nina von C. wurde speziell für die Tracht gestaltet. Seine Balconette-Form mit weit außen sitzenden Zierträgern sowie wattierten Cups mit herausnehmbaren Einlagepads stützen und pushen die Oberweite gekonnt. Da die Cups sehr tief ausgeschnitten sind, blitzen sie auch bei einem üppigen Ausschnitt nicht hervor. Welche Farbe man wählt, hängt von der Blusenfarbe ab. Unter einer weißen Dirndl-Bluse passen am besten weiße oder champagnerfarbene BHs. Auch rote Dessous schimmern nicht durch. Unter ein schwarzes Oberteil gehört dagegen ein schwarzer Dirndl-BH. Vom Anbieter gibt es diesen Bestseller in den Farben Weiß, Champagner, Schwarz und Rot, sodass es für jedes Dirndl den passenden BH gibt.

Nicht nur zur Wiesnzeit

Der Dirndl-BH ist aber nicht nur zur Wiesnzeit ein toller Begleiter, sondern ganzjährig ein attraktiver Dekolleté-BH, der es vorteilhaft präsentiert. Das großzügige Größenspektrum von 70A bis 95AF, von 70 bis 100 B, C, D sowie von 70 bis 95E und von 70 bis 90F lässt keine Wünsche offen. Die duftige, floral dessinierte Spitze hat einen weichen, angenehmen Griff und trägt sich dadurch sehr bequem. Auch nach vielen Wäschen ist der BH formbeständig. Wer ihn mit Feinwaschmittel und in einem Wäschesäckchen wäscht, hat lange Freude daran.

Freitag, 24. August 2018

Kopfhautprobleme natürlich lösen

Gerade in der kalten Jahreszeit treten Schuppen und Irritationen häufig auf


Mit der richtigen Pflege kann sich gereizte Kopfhaut
entspannen und wieder selbst regulieren.
Foto: djd/Aromase/shutterstock/Africa Studio
(djd). Jucken, Brennen, Schuppen - Kopfhautprobleme sind weit verbreitet. Besonders im Herbst und Winter, wenn frostige Temperaturen, kratzige Mützen und trockene Heizungsluft die Haut reizen, verschlimmert sich das Leiden oft. Etwa 30 Prozent aller Frauen und 20 Prozent aller Männer sind betroffen. Neben den unangenehmen Symptomen leiden viele auch unter ihrem Aussehen, denn sichtbare Schuppen an Haaren oder Kleidung wirken schnell ungepflegt, und durch die irritierte Kopfhaut kann sich Haarausfall verstärken.

Trocken oder fettig?

Grundsätzlich gibt es zwei Ursachen des Problems: zu trockene oder zu fettige Kopfhaut, als Folge von zu starker Talgproduktion. Trockene Schuppen, die bei fettarmer Kopfhaut entstehen, können auch als Symptom von Hautkrankheiten wie der Schuppenflechte (Psoriasis) auftreten. Menschen, die zu fettiger Kopfhaut neigen, leiden unter gelblich-öligen Schuppen und fettigen Haaren. Hier kann ein Hefepilz Auslöser sein.

Menschen mit problematischer Kopfhaut sollten auf künstliche Zusatzstoffe in Haarpflegeprodukten verzichten. Natürliche Wirkstoffe wie 5a-Avocuta aus der Avocado, Glycyrrhetinsäure aus der Süßholzwurzel und Extrakte aus Wacholder, Ingwer oder Aloe Vera unterstützen eine ausgewogene Talgproduktion und helfen bei der Regeneration der Kopfhaut. Die Wirkstoffe entfalten sich besonders gut bei speziellen Shampoos, die bereits ins trockene Haar einmassiert werden und lange wirken können. Das Aromase 5a Repair Shampoo beispielsweise sollte mindestens zwei Minuten lang im trockenen Haar einwirken, bevor es ausgewaschen werden kann. Cremes und Salben, die Abhilfe gegen zu trockene Kopfhaut versprechen, sind auf der behaarten Kopfhaut weniger praxistauglich. Und rückfettenden Shampoos lassen die Haare schlapp aussehen. Produkte, die gegen fettige Schuppen helfen sollen, enthalten oft pilzabtötende Stoffe, die die Kopfhaut zusätzlich reizen können. Das auf natürlich Wirkstoffe basierende Aromase 5a Repair Shampoo, das im trockenen Haar einwirkt, ist im Friseursalon oder unter www.haaro.de erhältlich.
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