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Dienstag, 12. Juni 2018

Projekt Bikini-Body

Tschüss Dellen und schlaffe Stellen: Top-Tipps für einen straffen Körper

Am Stand eine gute Figur machen - dazu können
eine kalorienbewusste Ernährung, Sport und
gezielte Nährstoffzufuhr beitragen.
Foto: djd/Elasten-ForschungAlliance - Fotolia
(djd). Die warme Jahreszeit hält viele Freuden bereit: sonnige Tage im Freibad, Urlaub am Strand, luftige Sommermode mit kurzen Röcken, Hosen und Tops. Doch nicht jede Frau zeigt gern und ganz ohne Scheu viel Haut. Denn wenn sich Dellen und schlaffe Stellen an Po, Oberschenkeln oder an den Armen zeigen, ist der Frust oft groß. Ursache dafür sind meist hormonelle Veränderungen im Körper und genetische Einflüsse, die sich mit zunehmendem Alter auf die Hautqualität auswirken.

Das Bindegewebe mit den Kollagenfasern nimmt ab

Mit zunehmendem Alter können trotz Sport und gesunder Ernährung erste Anzeichen der Hautalterung nicht verborgen bleiben. "Die Haut wird dünner, blass und zeichnet sich in bestimmten Bereichen wie etwa den Innenseiten der Arme durch feine Fältchen aus", erklärt Wissenschaftler und Kollagen-Experte Dr. Jan-Christoph Kattenstroth: "Auch das Bindegewebe, in dem sich die Kollagen- und Elastinfasern befinden, wird dünner und nimmt insgesamt ab." Beste Voraussetzung für die ungeliebte Orangenhaut. Dabei ist Cellulite keineswegs ein Thema, das nur Frauen über 40 betrifft. 86 Prozent aller Frauen haben die ungeliebten Dellen. Damit müssen Frauen sich jedoch nicht abfinden. Denn für den ersehnten Bikini-Body lässt sich einiges tun. Da sind zum einen äußerliche Anwendungen wie Bürsten- oder Zupfmassagen - sie regen die Durchblutung an und können das Bindegewebe straffen. Zum anderen kann man zusätzlich von innen für eine straffere Körperhülle sorgen. Hier gibt es heute ganz neue Ansätze. Dr. Kattenstroth dazu: "Kollagen-Peptide zum Trinken, wie Elasten aus der Apotheke, stellen die optimale Ergänzung zur modernen Dermatokosmetik dar. Studien haben gezeigt, dass nach regelmäßiger Einnahme von Kollagen-Peptiden mehr Prokollagen (Vorstufe des Kollagens) sowie Elastin im Bindegewebe gebildet wurden als nach der Einnahme eines Placeboproduktes." Davon können nicht nur die Problemzonen profitieren, sondern die gesamte Haut erhält von Kopf bis Fuß einen schönen Sommer-Glow. Unter www.elasten.de gibt es weitere Informationen.

Bewusster Lebensstil für die Figur

Schließlich ist auf dem Weg zur Bikini-Figur noch ein dritter Faktor wichtig: ein bewusster Lebensstil. Dazu gehören eine kalorienarme Ernährung mit viel Gemüse, Salat, Obst, gesunden Pflanzenölen und wenig leeren Kohlenhydraten sowie natürlich Bewegung. Gezielte Bauch-Beine-Po-Gymnastik, Yoga, Krafttraining oder Laufen helfen dabei, überflüssige Pfunde ab- und Muskeln aufzubauen - für eine straffere Silhouette und einen rosigen Teint.

Montag, 14. Mai 2018

Genau mein Typ

Ratgeber Sonnenbrille: So findet man das individuell passende, trendige Modell

Rahmenlose Sonnenbrillen beispielsweise sind
vielseitig und betonen vor allem das Gesicht und den Teint.
Foto: djd/Rodenstock
(djd). Sie ist cool, sie ist lässig, und sie bietet ganz nebenbei auch noch den wichtigen Schutz für die Augen: Die Sonnenbrille ist im Sommer das unverzichtbare Accessoire schlechthin. Sie darf bei keiner Gelegenheit fehlen, ob beim Shopping in der City, beim Cappuccino im Eiscafé oder beim Chillen im Freibad. Mit ihr kann man modische Akzente setzen - "in" ist, wer das richtige Modell trägt. Letztlich sollte man beim Sonnenbrillenkauf dem eigenen Geschmack und Gefühl vertrauen. Dennoch können einige Tipps hilfreich sein, um genau die passende Sonnenbrille für den eigenen Typ zu finden:

Tipp 1: Welche Scheibenform passt zu welchem Gesichtstyp? Wer eher ein rundes Gesicht hat, sollte auf eckige oder schmetterlingsförmige Gläser setzen. Bei eckigen oder herzförmigen Gesichtsformen sind eher runde Gläser zu empfehlen. Ganz unabhängig von der Gesichtsform ist die auffällige, kreisrunde Sonnenbrillenvariante ein echter Hingucker.

Tipp 2: Welche Glasfarbe passt zu welchem Hauttyp? Beim Teint gibt es grundsätzlich zwei unterschiedliche Hauttypen: warm und kühl. Feststellen lässt sich der Unterschied etwa bei der Reaktion auf Sonne. Ein warmer Hauttyp ist nicht besonders sonnenempfindlich und wird recht schnell braun - wer dagegen rasch einen Sonnenbrand bekommt und nicht schnell braun wird, ist in der Regel ein kühler Teinttyp. Diese Menschen setzen sich mit kühlen Glasfarben bestens in Szene, ist der Teint eher warm, bringen ihn wärmere Farben besonders zum Strahlen. Aber auch in Sachen Farbe gilt: Letztlich ist die Wahl der Glasfarbe eine Frage des individuellen Geschmacks - erlaubt ist, was gefällt.

Tipp 3: Trendige Sonnenbrillen sind in individueller Sehstärke erhältlich - und sie lassen sich individuell konfigurieren. Neben der Scheibenform und der Glasfarbe hat ein Sonnenbrillenkäufer auch noch bei der Bügelfarbe die Wahl. Der Clou bei der neuen "Mix your Style"-Kollektion von Rodenstock: Die rahmenlosen und somit sehr trendigen Brillen können durch die Auswahl von jeweils vier verschiedenen Scheibenformen, Glas- und Bügelfarben selbst zusammengestellt werden. Dadurch entstehen insgesamt 64 verschiedene Möglichkeiten, die Brille genau auf den eigenen Geschmack, die Gesichtsform und den Teint abzustimmen. Mehr Informationen gibt es unter www.rodenstock.de. Bei der Glasfarbe etwa kann man zwischen Blau, Braun, Grau oder Grün wählen.

Freitag, 13. April 2018

Mit Wohlfühlhaut durch den Sommer

Hoher Sonnenschutz und viel Feuchtigkeit dank Aloe Vera

Der Sonnenschutz sollte immer dem Hauttyp
angepasst und nach dem Baden erneut aufgetragen werden.
Foto: djd/LR Health und Beauty
(djd). Wenn die Sonne am Himmel strahlt, werden viele Menschen aktiv. Nun ist die Zeit für Gartenpartys, Schwimmbad, Badesee und Outdoorsport gekommen. Die warmen Sonnenstrahlen auf der Haut haben viele positive Effekte. So hebt sich durch die Ausschüttung des Glückshormons Serotonin die Laune. Zudem wird vermehrt Vitamin D3 gebildet, das macht die Knochen stark - und das Immunsystem profitiert ebenfalls vom Sonnenlicht. Da unsere Körperhülle aber empfindlich ist, sollte man sie nie ungeschützt den Sommer spüren lassen. Durch Hitze, Sonnenstrahlen und Schwimmen kann die Haut schnell austrocknen und mit Knitterfältchen reagieren. Dazu können die UV-Strahlen der Haut schaden und den Alterungsprozess vorantreiben. Neben reichlichem Trinken können Pflegeprodukte wie die neue LR Aloe Via Sun Care Linie mit bis zu 70 Prozent Aloe Vera die Haut vor UV-Strahlen schützen und einer Austrocknung entgegenwirken.

Feuchtigkeitspflege und Sonnenschutz für die ganze Familie

"Das Blattgel der Aloe Vera-Pflanze ist ein natürlicher Feuchtigkeitsbooster und ein Multitalent, das die Haut von Kopf bis Fuß pflegt. Es enthält einen einmaligen Wirkstoffcocktail aus Vitaminen und Mineralien. Zudem ist es besonders geeignet für empfindliche und geschädigte Haut", so Dr. Werner Voss von Dermatest. Sehr helle Hauttypen oder Kinderhaut brauchen eine Aloe Vera Sonnencreme mit LSF 50. Die Aloe Vera Sonnenlotion mit LSF 30 kommt eher bei vorgebräunter Haut in Frage. Für unterwegs gibt es das Aloe Vera Sonnenspray active LSF 30, das einfach aufgesprüht wird - zum Beispiel, um den Sonnenschutz am Strand aufzufrischen. Kühlend und schützend zugleich wirkt die Aloe Vera Sonnengel-Creme mit LSF 20. Besonders empfindlichen Hautstellen wie Gesicht, Dekolleté und Hals bietet die Aloe Vera Anti-Aging Sonnencreme mit LSF 20 Schutz vor Sonnenbrand und frühzeitiger Hautalterung. Bis auf das Sonnenspray mit 30 Prozent enthalten alle Produkte 40 Prozent Aloe Vera, sind wasserfest und mit UVA- und UVB-Filter ausgestattet.

Coole Pflege nach dem Sonnen

Nach dem Sonnenbad sollte die Haut im Zuge einer wohltuenden After-Sun-Pflege unter der Dusche von Sand, Creme, Salz- oder Chlorwasser befreit werden. Am besten lauwarmes Wasser verwenden, da kaltes Wasser für die aufgeheizte Haut zusätzlichen Stress bedeuten kann. Um Reizungen zu vermeiden, sollte man ein mildes Waschprodukt verwenden und die Haut nur trocken tupfen. Besonders wichtig danach ist das Eincremen: Mit wertvollen Inhaltsstoffen wie Sheabutter und 70 Prozent purem Aloe Vera-Gel kühlt, pflegt und beruhigt die Aloe Vera After Sun Gel Creme die sonnengereizte Haut und unterstützt ihre Elastizität und ihre Regeneration nach dem Sonnenbad.

Samstag, 17. März 2018

Ab an den Strand

Bademodentrends im Sommer 2018 - von extravagant bis frech

Zu den Trendfarben der Saison gehören leuchtendes
Orange, Gelb und Blautöne in allen Schattierungen - hier
ein Modell von Sunflair.
Foto: Adolf Riedl GmbH/Sunflair
(dtd). Extravagante Schlangenprints, klassisch schöne Marinestreifen, auffallende Cut-Outs und sexy Schnürungen: Badenixen und Sonnenanbeterinnen können sich auf den Sommer freuen. Die neue Bademode hält raffinierte Einteiler und freche Bikinis bereit, setzt Kurven aufregend in Szene oder kaschiert gekonnt das eine oder andere Pölsterchen.

Kein Sommer ohne Streifenmuster

Zu den Trendfarben der Saison, die vor allem auf gebräunter Haut toll zur Geltung kommen, gehören leuchtendes Orange, Gelb und Blautöne in allen Schattierungen. Auch Metallicfarben wie Gold und Bronze sowie softe Pastellnuancen stehen hoch im Kurs. Auffälliges Colour-Blocking ist ebenso en vogue wie exotische Blumenmuster oder unifarbene Bademode in Oliv und Schwarz. Kein Sommer ohne Streifenmuster - das gilt auch 2018. Der Streifenlook bekommt mit kleinen Schnürdetails oder Sailorknöpfen das gewisse Etwas. Ein wahrer Blickfang sind in dieser Saison Bikinis in Lederoptik.

Athleisure-Trend und hohe Beinausschnitte

Bei den Formen der Ein- und Zweiteiler hat frau die Wahl der Qual - einen einheitlichen Trend gibt es nicht. Triangel-, Neckholder- und Bandeau-Bikinis bleiben aktuell, Einteiler gefallen mit asymmetrischen Schnitten, Netzeinsätzen und Cut-Outs. Insgesamt gibt es viele Modelle mit hohen Beinausschnitten, ein guter Bekannter aus der vergangenen Saison ist der Athleisure-Trend mit sportlichen High Neck Bikinis. Für was man sich auch entscheidet: Dank gepolsterter Cups, Verstärkungen oder schmeichelnde Raffungen holen die Bikinis und Badeanzüge das Beste aus jeder Figur heraus.

Sonntag, 11. Februar 2018

Schönheitswochen für die Haut

Mit Pflege von innen und außen den Teint frühlingsfit machen

Jetzt gezielt auf eine gesunde Ernährung, entschlackende
Smoothies und viel Bewegung setzen - das macht schön und
fit für die warme Jahreszeit.
Foto: djd/Elasten-Forschung/Alliance - fotolia.com
(djd). Nach Monaten der Kälte und der trockenen Heizungsluft blickt uns aus dem Spiegel oft ein fahles Gesicht entgegen. Der Teint wirkt matt, blass und müde. Höchste Zeit für ein paar Schönheitswochen, um der Haut den frühlingsfrischen Glow zu geben. Im ersten Schritt gilt es, den Grauschleier loszuwerden. Die beste äußere Maßnahme dafür ist ein Peeling, das man bequem zuhause machen kann. Dabei sind Enzympeelings meist sanfter als Rubbelpeelings, die kleine Schleifkörper enthalten. Noch effektiver sind professionelle Behandlungen wie beispielsweise die Mikrodermabrasion, bei der mit präzisen Diamantschleifköpfen die oberste Hautschicht von Verhornungen und abgestorbenen Schüppchen befreit wird.

Von Detox bis Kollagen

Im zweiten Schritt sollte unsere Körperhülle auch von innen vom Ballast der letzten Zeit befreit werden, denn eine schlechte Ernährung und ein ungesunder Lebensstil spiegeln sich auch im Hautbild wider. Eine Entschlackungskur mit grünen Smoothies, viel Salat und Gemüse, aber wenig fettem Fleisch, Wurst, Chips und Süßigkeiten ist jetzt das Richtige. Detox-Tees können den entgiftenden Effekt unterstützen und für ein strahlendes Aussehen sorgen. Nun gilt es noch, die strapazierte Haut von innen mit Wirkstoffen zu versorgen, die ihren Feuchtigkeitsgehalt und ihre Elastizität verbessern. Eine wichtige Rolle spielt dabei Kollagen wie etwa in den "Elasten Trinkampullen" enthalten. Dabei kommt es vor allem auf die Qualität an. "Der enthaltene [HC]-Kollagen-Komplex weist eine besonders hohe Übereinstimmung mit dem natürlichen Kollagen des Menschen auf", erklärt die Mikrobiologin Dr. Dorit Lubitz. Dadurch ist es besonders effektiv und sehr gut verträglich. "Die Kollagen-Peptide wirken von innen und stimulieren nachhaltig die Hautzellen (Fibroblasten) in den tiefen Hautschichten, wieder mehr körpereigenes Kollagen und Hyaluron zu produzieren", so die Expertin weiter. Studien zeigen, dass die regelmäßige Einnahme schon nach vier Wochen die Hautfeuchtigkeit und Spannkraft deutlich erhöht und Falten reduziert. Unter www.elasten.de gibt es weitere Informationen.

Fitter ist schöner

Einen wichtigen Beitrag zur Schönheit leisten schließlich noch Fitness und Vitalität. Und der Frühling ist die beste Zeit, in Bewegung zu kommen: Joggen, Walken, Ausflüge per Fahrrad oder Inline-Skates an der frischen Luft bringen den Körper in Form, steigern die Durchblutung und schenken ganz nebenbei einen rosigen Teint.

Sonntag, 7. Januar 2018

Modisch Farbe bekennen

Die neuen Trendfarben inspirieren zu aufregenden Outfits

Mit Strümpfen in angesagten Farben lassen sich
raffinierte modische Akzente setzen.
Foto: djd/Ofa Bamberg
(djd). Rot, Gelb, Grün oder Lila - in puncto Farbe können Fashionistas diese Saison aus dem Vollen schöpfen. Vielfalt lautet das Motto für 2018 und so reicht die farbliche Bandbreite bei Hosen, Kleidern und Co. von knallig bunt bis pastellig zart. Ganz vorn dabei: Ultra Violett. Nachdem dieser Ton jahrelang aus der Modewelt verbannt war, erlebt er jetzt ein furioses Comeback und wurde vom US-Farbinstitut Pantone zur "Farbe des Jahres" gekürt.

Lila ist zurück

Dieses auffällige Lila lässt sich dabei ganz unterschiedlich kombinieren. Zum strengen Business-Look sorgt es als Accessoire etwa in Form eines Tuchs oder Gürtels für einen lebhaften Eyecatcher. Auch einem lässigen Jeans-und-T-Shirt-Look verleiht es das gewisse Etwas. Und stellt man Violett eine weitere kräftige Farbe zur Seite wird ein echtes Mode-Statement daraus. Besonders schön ist es, wenn die Strümpfe zur neuesten Mode passen. Die Auswahl ist hier riesengroß. Auch Frauen, die wegen einer Venenschwäche Kompressionsstrümpfe tragen, müssen auf nichts verzichten. So bietet etwa der Hersteller Ofa Bamberg in seiner diesjährigen "Memory"-Kollektion vier inspirierende Modefarben aus der Blumenwelt: Flieder besticht als sanftes, blasslila Rosé, das hervorragend mit der Jahresfarbe Violett harmoniert, aber auch cooles Hellgrau oder frühlingshaftes Weiß perfekt in Szene setzt. Pfingstrose wiederum ist ein kräftiger Rotton, der Schwung in jedes Outfit bringt. Enzian kommt als kühles Blau daher, das in trendigen Ton-in-Ton-Kombinationen besonders schön zur Geltung gebracht wird. Und die zart-graue Eisblume ist der ideale Begleiter für elegante Kostüme oder romantische Plissee-Kleider in pudrigen Nude-Tönen. Unter www.ofa.de gibt es weitere Informationen zu modischen medizinischen Kompressionsstrümpfen.

Schuhe in schicken Farben

Auch die Schuhe sollten farblich und modisch auf das Outfit abgestimmt sein. Wer unter schwachen Venen und Krampfadern leidet, trägt hohe Absätze besser nur zu besonderen Anlässen - sie sind ungünstig fürs venöse System. Modische Alternativen bieten trendige Sneaker in Weiß, in Knallfarben oder im Metallic-Look. Zu eleganter Kleidung eignen sich Ballerinas oder flache Riemchen-Sandalen in allen Farben. Extrem angesagt sind jetzt zudem wieder klassische Halbschuhe für Frauen - etwa aus Lack oder in Grau, Nude, Gold oder Silber.

Freitag, 1. Dezember 2017

Streichelzarte Winterhaut

Sinnlicher Kakaoduft und Aloe Vera für die ganze Familie

Nach dem Händewaschen das Eincremen nicht
vergessen. Besonders in der Winterzeit braucht
die Haut viel Feuchtigkeit.
Foto: djd/LR Health und Beauty
(djd). Wenn die Tage kürzer werden und die Nächte kälter, ist der Griff zu kuscheliger Kleidung eine Selbstverständlichkeit. Doch auch die Haut, unser natürlicher Schutzmantel, braucht in der kalten Jahreszeit besondere Zuwendung. Oft ist sie trocken, spannt und juckt. Warum der natürliche Schutzmantel bei Kälte stark leidet, erklärt der Berufsverband Deutscher Dermatologen: Je kälter die Luft ist, desto trockener ist sie auch und umso mehr Feuchtigkeit entzieht sie der Haut. Fallen die Temperaturen unter acht Grad, verlangsamt sich die Produktion der Talgdrüsen - nach und nach geht der schützende Fettfilm der Haut verloren. Dadurch kann das Wasser schneller von der Hautoberfläche verdunsten. Trockene Luft in beheizten Räumen beschleunigt den Prozess.

Natürlicher Feuchtigkeitsboost dank Aloe Vera

Um die Haut vor dem Austrocknen zu schützen, sollte jetzt auf eine Pflegeserie mit hochwertigen Inhaltsstoffen wie etwa LR Aloe Via Winterpflege geachtet werden. "Das Blattgel der Aloe Vera ist ein natürlicher Feuchtigkeitsbooster und ein Multitalent, das die Haut von Kopf bis Fuß pflegt. Die Aloe Vera-Pflanze enthält einen Wirkstoffcocktail aus Vitaminen, Mineralien und Aminosäuren", so Dr. Werner Voss, Leiter von Dermatest. In Kombination mit beispielsweise Bio Calendula, Sheabutter und Vitamin E spendet die reichhaltige Pflegeformel langanhaltend Feuchtigkeit und kann die Haut vor äußeren Umwelteinflüssen schützen. Zudem verbreitet der verführerische Kakaoduft der Pflegeserie gute Laune an trüben Tagen.

Langanhaltende Pflege von Kopf bis Fuß

Die Winterpflege Cremedusche sorgt mit cremigem Schaum und 35 Prozent Aloe Vera für ein belebendes Frische-Gefühl. Anschließend zieht die zarte Hautcreme schnell ein und pflegt Gesicht und Körper. Hautschonendes Händewaschen gelingt mit der Handseife, die satte 38 Prozent Aloe Vera-Gel enthält. Für eine extra Portion Feuchtigkeit bei rauen Händen sorgt die Handcreme mit Bio-Calendula-Extrakt. "Kusszart" und geschmeidig werden raue Winterlippen mit der speziellen Lippenbutter. Übrigens: Wer nicht genügend trinkt, braucht sich über juckende Haut nicht zu wundern. Heißer Tee wärmt von innen und versorgt den Körper mit Flüssigkeit. Und damit die beheizten Wohn- und Arbeitsräume in der kalten Jahreszeit nicht zu trocken werden, sollte man täglich lüften und Luftbefeuchter aufstellen.