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Montag, 29. Juni 2015

Im Auftrag der Schönheit

Der Direktvertrieb von Schönheitsprodukten bietet Frauen Flexibilität

Schönheit ist ein Thema, mit dem sich viele Frauen auch
gern beruflich beschäftigen würden.
Foto: djd/Mary Kay
(djd/pt). Sich im Beruf mit Themen zu befassen, die zu den eigenen Hobbys zählen, ist ein Glück, das sich viele Menschen wünschen. Dabei auch noch fair bezahlt zu werden und genug Zeit für seine Familie zu haben, kommt meist gleich danach auf der persönlichen Wunschliste. "Familie und Beruf zeitlich und finanziell in Einklang zu bringen", sagt Beate Fuchs, Expertin für Verbraucherfragen bei Ratgeberzentrale.de, "ist besonders für Frauen eine Herzensangelegenheit." Mithilfe flexibler Job-Modelle können inzwischen immer mehr Frauen eine Laufbahn einschlagen, die genau diese Ansprüche erfüllt.

Beratung rund um die Schönheit

Eine Möglichkeit ist es, in den Direktvertrieb einzusteigen. Besonders begehrt ist dabei der Bereich Beauty. So beraten etwa die Schönheits-Consultants des Kosmetikunternehmens Mary Kay andere Frauen, wie sie ihren Typ vorteilhaft unterstreichen können, um rundum positiv zu wirken. Diese Beraterinnen haben in ihrem ersten Beruf oft schon die Erfahrung gemacht, dass eine attraktive, selbstbewusste Ausstrahlung entscheidend zum Erfolg beitragen kann. Dieses Gefühl vermittelt auch die aktuelle Kampagne "Entdecke, was du liebst", die eine Aufforderung an alle Frauen ist, in dieser Marke das zu finden, was sie begeistert und sich damit schön und selbstbewusst zu fühlen. Wer sich für diese Geschäftsmöglichkeit interessiert, findet Informationen auf www.marykay.de oder geht auf eine der aktiven Schönheits-Consultants zu.

Beruf und Familie

Über 3,5 Millionen Consultants weltweit sind bereits für das internationale Unternehmen tätig - eine gute Basis für einen offenen Erfahrungsaustausch unter den Frauen, die in Teams organisiert sind. Für Mütter ist es von großer Bedeutung, dass sie ihren Tagesablauf selbst organisieren können. Das klappt gut, weil sie an keine Öffnungs- oder Bürozeiten gebunden sind. Sie treffen sich etwa erst am Abend mit ihren Kundinnen, während der Partner auf die Kinder aufpasst. Büroarbeit erledigen sie, wenn der Nachwuchs seinen Mittagsschlaf hält. So schaffen sich Frauen Freiräume, und die Familie kommt nicht zu kurz.